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Einbrennlackierte DIBOND° Platten sind im Siebdruckverfahren gut zu bedrucken.
Vor dem Druck ist nach Abziehen der Schutzfolie eine Reinigung mit einem Ethyl-
oder Iso-Propylalkohol mittels fusselfreiem Tuch erforderlich. Der Alkohol darf
dabei nicht direkt auf die Platte gegossen werden. Der Einsatz von Brennspiritus
kann ein Anlösen der Lackschicht bewirken. Zwischen Reinigung und Bedruckung
sollten ca. 10-15 Minuten zur Ablüftung des Alkohols eingehalten werden.
Da in der Praxis mit gewissen Abweichungen in der Beschaffenheit von Einbrennlackierung
und Druckfarbe auch innerhalb einer Sorte zu rechnen ist, sollte vor jeder Anwendung
eine Prüfung der Haftfähigkeit der gewählten Siebdruckfarbe erfolgen.
DIBOND° wurde ausführlich auf seine Eignung für den direkten
Digitaldruck getestet. Bedruckt werden können alle DIBOND° Standardfarben.
Nach dem Bedrucken mit Lösemittel-Tinten ist das Abkanten und Biegen von
DIBOND° nach wie vor möglich.
Vor dem Druck ist nach Abziehen der Schutzfolie eine Reinigung mit einem Ethyl-
oder Iso-Propylalkohol mittels fusselfreiem Tuch erforderlich. Der Alkohol darf
dabei nicht direkt auf die Platte gegossen werden. Der Einsatz von Brennspiritus
kann ein Anlösen der Lackschicht bewirken. Zwischen Reinigung und Bedruckung
sollten ca. 10-15 Minuten zur Ablüftung des Alkohols eingehalten werden.
Zur Erzielung bestimmter Oberflächeneigenschaften oder zur Verbesserung
der mechanischen oder chemischen Widerstandsfähigkeit kann eine Laminierung
der Drucke vorteilhaft sein. Bitte die Vorschriften der Folienhersteller und
Druckfarbenlieferanten beachten.
DIBOND° läßt sich mit gegossenen oder kalandrierten Selbstklebefolien
manuell oder maschinell flächig kaschieren. Ein problemloser Folienwechsel
ohne Ablösen der Lackschicht ist gewährleistet. Photomounting ist
sowohl mit Klebefilm als auch naß mit Dispersionskleber möglich.
Die Platten müssen vor dem Aufziehen von Folien oder Fotos sauber, staub-
und fettfrei sein.
Für das Überlackieren der einbrennlackierten DIBOND° Oberflächen
ist es von Vorteil, dass die Aluminium-Vorbehandlung und Grundierung in einem
kontinuierlichen Prozeß und unter ständiger Qualitätskontrolle
bereits werkseitig durchgeführt wurde.
Lackierungen auf walzmattem (unlackiertem) DIBOND° sind gleichartig aufzubauen
wie auf blanken Aluminiumoberflächen. Ratsam ist, sich mit den bei Aluminium
bewährten Anstrichsystemen und -stoffen sowie Arbeitsmethoden vertraut
zu machen.
Zur allgemeinen Information über Anstriche, Lackierungen und Beschichtungen
von Aluminium empfehlen wir die von der GDA
herausgegebenen Merkblätter "Oberfläche 02, 03, 012, 015".
Bitte beachten:
DIBOND° lässt sich mit Stichsägen, Dekupiersägen, Kopierfräsen und Wasserstrahlschneideanlagen sowie CNC-Bearbeitungszentren formschneiden. Beim Wasserstrahlschneiden muß abrasiv geschnitten werden. Ein Vorbohren der Platten bei Konturbeginn in der Plattenfläche ist notwendig, da ein Durchschießen mit dem Wasserstrahl nicht möglich ist.
DIBOND°-Platten können sowohl mit vertikalen Plattensägen, als
auch mit Kreis- oder Stichsägen gesägt werden.
Mit herkömmlichen Blechstanzmaschinen können DIBOND° Platten
in allen Plattendicken gestanzt werden. Eben geschliffene Werkzeuge und enge
Schneidspalte sind Voraussetzung für saubere Schnitte. Auch dieses Trennverfahren
bewirkt einen leichten Deckblecheinzug auf der Plattenoberseite. Es können
Lochstanzungen bis zu einem minimalen Lochdurchmesser von 4 mm gestanzt werden.
Die minimale Stegbreite zwischen den Lochrändern beträgt ebenfalls
4 mm.
DIBOND° lässt sich mit Schlagscheren gut trennen. Dabei ist ein leichter Deckblecheinzug an der geschlagenen Seite zu beachten. Der Niederhalter der Schlagschere wird zweckmäßigerweise mit einem stoßdämpfenden Gummipolster versehen, um Deckblechverletzungen zu vermeiden.
DIBOND° lässt sich auf den gebräuchlichen Fräsmaschinen
und CNC-Bearbeitungszentren gut bearbeiten. Um beim Aufspannen der Werkstücke
Druckstellen an den Oberflächen zu vermeiden, sind Zwischenlagen aus Holz
oder Kunststoff vorzusehen. Die für Aluminium und DIBOND® geeigneten
Fräser aus Schnellarbeitsstahl oder mit Hartmetallschneiden haben eine
große Zahnteilung, ausgerundete, glatte Nuten und kleine Keilwinkel.
DIBOND° kann mit den für Aluminium und Kunststoff gebräuchlichen
Spiralbohrern auf den üblichen Bohrmaschinen für Metall bearbeitet
werden. Bohrer-Werkstoff: Schnellarbeitsstahl (HSS)
Spiralsenker und Aufstecksenker für Aluminium dienen zum Aufbohren vorgebohrter
Löcher. Ausgesenkte Bohrungen sind weniger unrund als die mit Spiralbohrern
hergestellten. Spitzsenker für Aluminium sind zum Einsenken für Senkkopfschrauben
in DIBOND° verwendbar. Kopf- und Halssenker für Aluminium werden hauptsächlich
zum Einsenken für Schraubenköpfe bzw. für die Herstellung von
Durchgangslöchern in DIBOND° verwendet.
DIBOND° lässt sich nach den bekannten Verfahren der Metall- und Kunststoffverarbeitung
plastisch umformen. Einige Besonderheiten sind zu beachten, die sich aus dem
Werkstoffaufbau aus mehreren Schichten mit unterschiedlichen Eigenschaften ergeben.
Der minimale Biegeradius beträgt r = 15 x d (d = Plattendicke)
Der beim Abkanten von Blech bekannte Rückfederungseffekt ist bei DIBOND°
größer. Für Serien sollte ein Ausfallmuster angefertigt werden.
Zur Vermeidung von Oberflächenbeschädigungen sollten die Sichtflächen
während der Bearbeitung durch Aufkleben handelsüblicher Kunststofffolien
oder Einlegen von 1 - 2mm dicken Polyäthylen- oder Kunststoffstreifen geschützt
werden.
DIBOND° lässt sich wie Blech mit Abkantpressen gut umformen. Beim
Einsatz von Abkantpressen wird nach dem Freibiegeverfahren gearbeitet. Die DIBOND°
Platte liegt nur auf den Kanten des Gesenkes (Schienen, Rohr) und wird vom Stempel
(Rohr oder Welle) durchgebogen. Gesenkweite und Stempelhub bestimmen den Biegewinkel.
Die Kanten des Gesenkes sollten gerundet und glatt sein.
Die ideale Gesenkweite beträgt 2 x d + 2 x Schutzfoliendicke + Stempeldurchmesser
+ 15 mm
Die minimale Schenkellänge der Abkantung muß das 5-fache der Materialdicke
betragen.
Beim Biegen mit Schwenkbiegemaschinen ist die Platte zwischen zwei Spannwangen
eingespannt. Mit dem beweglichen Schwenkbalken wird der herausragende Teil um
die obere Spannwange bzw. Profilschiene gebogen. Der Biegeradius wird durch
auswechselbare Profilschienen bestimmt, die an der Oberwange befestigt sind.
DIBOND° kann auf Blechrundbiegemaschinen - vorwiegend Drei- und Vierwalzenmaschinen
- gebogen werden. Es ist darauf zu achten, dass die Zuführungswalzen nicht
zu stark drücken.
Biegewalzen, die auch zum Runden anderer Metalle eingesetzt werden, müssen
vor ihrer Verwendung für DIBOND° vollständig von Fremdmetallflittern
gereinigt werden. Zur Schonung empfehlen wir geschliffene Walzen.
DIBOND° Verbundplatten können mit einer äußerst einfachen
Verarbeitungstechnik geformt werden: Dieses Verfahren, die Fräskanttechnik,
ermöglicht die Herstellung von Formteilen verschiedenster Art und Größe.
Auf der Rückseite der DIBOND° Verbundplatten werden mit Scheiben- oder
Formfräsern V-förmige oder rechteckige Nuten eingefräst. Dabei
bleiben das Aluminium-Deckblech der Vorderseite und ein Teil des Kunststoffkerns
stehen. Die geringe Dicke des verbleibenden Materials ermöglicht dann ein
Abkanten »von Hand«. Eine Biegebank ist nicht erforderlich. Die
Nutform bestimmt den Biegeradius. Die Herstellung der Nuten kann sowohl mit
einer Vertikalplattenkreissäge mit Fräseinrichtung für DIBOND°,
mit CNC-Bearbeitungszentren, mit Plattenfräsen und mit Handoberfräsen
erfolgen. Die Fräskanttechnik ist für Verbundplatten mit allen Standardoberflächen
geeignet.
DIBOND° lässt sich nach den bekannten Verfahren der Metall- und Kunststofftechnik
verbinden. Wird DIBOND° mit Konstruktionsteilen aus anderen Metallen als
Aluminium verbunden oder werden Verbindungselemente (z.B. Schrauben) verwendet,
ist bezüglich der Werkstoffe folgendes zu beachten: Neben Verbindungselementen
und Konstruktionsteilen aus Aluminium oder Kunststoff eignen sich Elemente aus
rostfreiem Stahl zum Zusammenbau mit DIBOND°. Bei Verwendung von Bauteilen
aus anderen Werkstoffen sind im Außeneinsatz aus Korrosionsgründen
isolierende Zwischenlagen oder Anstriche vorzusehen. Bei Verwendung von DIBOND°
im Außenbereich ist die Wärmeausdehnung der Platte zu berücksichtigen,
um Zwängungen oder Verformungen zu vermeiden. Die lineare Wärmeausdehnung
von DIBOND° wird durch die Aluminium-Deckbleche bestimmt.
Bei 100°C Temperaturdifferenz beträgt die Längenänderung
2,4mm pro Meter Länge/Breite.
Der minimale Fugenabstand ist entsprechend der zu erwartenden Plattenausdehnung
zu bemessen. Weitere Maßnahmen, um Zwängungen zu vermeiden, sind
in den Verarbeitungshinweisen für Nieten und Schrauben beschrieben.
DIBOND° Platten können miteinander oder mit anderen Werkstoffen mittels
den für Aluminium üblichen Niettypen verbunden werden. In der Regel
werden in Außenbereichen und Feuchträumen Aluminium-Blindniete mit
Nirostadorn eingesetzt, um hässliche Rostfahnen zu vermeiden. Kommen Aluminium-
Blindniete mit Stahldorn zum Einsatz, sollte der Dorn nach der Vernietung herausfallen
(Kopfbruchausführung). Senkniete sind nur für den Inneneinsatz
geeignet.
Da beim Nieten viele Faktoren Einfluss auf das genaue Nietspiel von 0,3 mm haben
können (z.B. Nietkopftoleranz), wird vorab an einer Platte ein Nietversuch
empfohlen. Die Schutzfolie sollte grundsätzlich im Nietbereich vor dem
Vernieten entfernt werden.
Bei Schraubverbindungen im Außeneinsatz ist die Wärmeausdehnung
der Platte zu berücksichtigen. Um Zwängungen zu vermeiden, muß
das Lochspiel in der Platte so groß wie die zu erwartende Ausdehnung gewählt
werden. Zwängungsfreie Verschraubungen lassen sich mittels Fassadenschrauben
aus Edelstahl mit Dichtscheiben (Bild 1) herstellen. Die Schrauben müssen
für die entsprechende Unterkonstruktion geeignet sein (bitte Herstellerangaben
beachten). Die Schrauben sollten mit Drehmomentschlüssel oder -schrauber
so angezogen werden, dass die Dichtscheibe zur Abdichtung des Bohrlochs auf
der Platte aufsitzt, aber keinen Druck auf die Platte ausübt. Um die Löcher
in der Platte und in der Unterkonstruktion zentrisch zu bohren und die Schrauben
zentrisch setzen zu können, werden Stufenbohrer oder Bohrhülsen mit
entsprechendem Durchmesser verwendet.
Wichtig: Schutzfolie vor Verschraubung im Schraubenbereich abziehen.
Blechschrauben und Holzschrauben mit unterschiedlichen Kopfformen können
für den Innenausbau eingesetzt werden. Sie lassen in der Regel keine Plattenausdehnung
zu. Senkschrauben können durch herkömmliches Ansenken oder durch Einziehen
des Deckbleches in die Platte eingelassen werden. Beim Einziehen mit dem Deckblech
muß das Loch in der Platte größer als der Schraubendurchmesser
dimensioniert werden.
Klemmverbindungen aus Aluminium oder Kunststoff sind für DIBOND° besonders
geeignet. Sie bestehen meist aus zwei Teilen, wobei die Klemmwirkung durch Schrauben
erreicht wird. Klemmstücke in verschiedenen Ausführungen werden hauptsächlich
für den Display-Bereich und den Ladenbau verwendet. (Nicht für Außenanwendung).
Mit Aluminium-Profilen kann man problemlos praktische Verbindungen oder stoßfeste
Umrahmungen herstellen. Die unvermeidbaren Toleranzen bedeuten unterschiedliche
Haltekräfte. Wenn gewünscht, kann durch Zusammenpressen der Profilschenkel
vor dem Einstecken der Platten gleichmäßig fester Sitz der Profile
erreicht werden. Stoßverbindungs-, Eck- und Abschlussprofile gibt es für
Plattendicken 3, 4 und 6 mm.
Für die oben genannten Anwendungen können bei geringer Anforderung
an Zug- und Scherfestigkeit
doppelseitige Klebebänder zum Einsatz kommen. Für lösbare Verbindungen
gibt es sogenannte Klettverschlußbänder oder Verbindungsbänder
Für hochfeste, elastische Verbindungen empfehlen wir folgende Ein-Komponenten-Dichtklebemasse:
Sika Bond-T2 (Polyurethanbasis). Dieser Kleber kann im Außenbereich für
statisch untergeordnete Befestigungen eingesetzt werden.
Im Innenausbau, Messebau, Maschinenbau etc. kommen handelsübliche Metallkleber
oder Universalkleber entsprechend der Anwendung zum Einsatz.
Für Anwendung und Verarbeitung der Kleber/Klebebänder sind die Hinweise
und Vorschriften der Hersteller zu beachten. Klebestoffe oder Dichtklebemassen
haften nicht auf dem DIBOND° Kunststoffkern (Schnittkanten).
Bei einseitiger vollflächiger Verklebung der DIBOND° Platten mit anderen
Werkstoffen ist eine Verformung des Verbundes möglich (unterschiedliches
Ausdehnungsverhalten/Bimetalleffekt).
Heißluftschweißen ist ein für thermoplastische Kunststoffe
übliches Verbindungsverfahren und hat sich auch für das Verschweißen
von DIBOND° bewährt. Mit elektrisch beheizten Heißluftschweißgeräten
werden Kunststoff-Kern und Kunststoff-Schweißdraht erwärmt und verschweißt.
Entscheidend für eine gute Schweißqualität sind:
Das Schweißen mit aufgesteckter Schnellschweißdüse gewährleistet
eine gleichmäßige Erwärmung von Kernmaterial und Schweißdraht
und ergibt dadurch eine bessere Schweißqualität.
Beim Stumpfschweißen müssen die Kanten der DIBOND° Platten abgeschrägt
werden. In DIBOND° Platten, die abgekantet und verschweißt werden
sollen, sind vorher mit den entsprechenden Formfräsern Nuten zu fräsen.
Da der Kunststoffkern an der Luft relativ schnell oxidiert, sollten die Schweißarbeiten
innerhalb von 24 Stunden nach dem Abschrägen durchgeführt werden.
Folgende Qualität ist zu verwenden: Polyäthylen, weich, Type:
1800-h, schwarz, Draht-Ø 3 - 4 mm.
Unmittelbar vor dem Schweißen ist die äußere Schicht (Oxidhaut)
des Schweißdrahtes mit einem Schmirgeltuch zu entfernen. Den Anfang des
Schweißdrahtes auf etwa 45° abschrägen.
Zum Heißluftschweißen ist folgende Lufttemperatur erforderlich:
265 °C ± 5 °C
Die Temperatur muß stufenlos regulierbar sein und wird 5 mm vor dem Düsenaustritt
mit einem Quecksilberthermometer oder Bimetallmessgerät gemessen. Zur Temperaturmessung
Schnellschweißdüse abnehmen.
Der erforderliche Druck auf den Düsenschuh (Schnellschweißdüse)
soll etwa 3 kp betragen.
Empfohlen wird das Heißluftschweißgerät Fabrikat Leister, Typ DIODE PID, in Verbindung mit dem Gebläse Typ MINOR.
Der Schweißwulst wird nach Abkühlung der Schweißnaht mittels Messer oder Ziehklinge unter sehr flachem Anstellwinkel abgeschält. Bei sichtbaren Schweißverbindungen wird bei Stumpf- und Eckstoß der Schweißdraht mit einem Viertelmondmesser entfernt.
Mit einer fachlich einwandfreien und regelmäßig durchgeführten
Reinigung wird nicht nur die Wiederherstellung des ästhetischen und repräsentativen
Aussehens von einbrennlackierten Oberflächen erreicht, sondern auch deren
Werterhaltung gesichert, weil sowohl Schmutz als auch aggressive Ablagerungen
beseitigt werden. Die Häufigkeit der Reinigung richtet sich nach den örtlichen
Umweltbedingungen und dem sich daraus ergebenden Verschmutzungsgrad. Die Reinigung
sollte von oben nach unten, manuell oder mit geeigneten Reinigungsgeräten
durchgeführt werden. Für lackierte Oberflächen nichtabrasive
Reinigungs-Pads verwenden. Grundsätzlich wird eine Vorprüfung des
Reinigers an einer unauffälligen Stelle des zu reinigenden Objektes empfohlen,
um die Wirkung auf das Aussehen der Oberfläche zu testen. Nicht
auf sonnenerhitzten Oberflächen reinigen (>40 °C) – Gefahr
der Fleckenbildung durch schnelles Antrocknen!
Die Platten am besten in Stapel übereinander (nicht senkrecht!) regen-
und spritzwassergeschützt lagern, vor eindringender Feuchtigkeit schützen
sowie Kondenswasserbildung (z.B. beim Transport kalter Platten in wärmere
Räume) vermeiden.
Bei Platten mit Schutzfolie sollte eine Lagerung von mehr als 6 Monaten vermieden
werden. Bei längerer Lagerung sollten die Platten nach Abziehen der Schutzfolie
mit einem mit Alkohol befeuchteten Lappen abgerieben werden.